Dienstag, 2. September 2008
Freitag, 22. August 2008
Buchtipp: The Buddhist Way to Happiness
160 Seiten über: The Way to Happiness. 5 Sterne.
Englischsprachige Taschenbuchausgabe.
Using delightful and deceptively powerful stories from everyday experiences, beloved Buddhist teacher Sylvia Boorstein demystifies spirituality, charts the path to happiness through the Buddha's basic teachings, shows how to eliminate hindrances to clear seeing, and develops a realistic course toward wisdom and compassion. A wonderfully engaging guide, full of humor, memorable insights, and love. (Kurzbeschreibung auf amazon.de)
Englischsprachige Taschenbuchausgabe.
Using delightful and deceptively powerful stories from everyday experiences, beloved Buddhist teacher Sylvia Boorstein demystifies spirituality, charts the path to happiness through the Buddha's basic teachings, shows how to eliminate hindrances to clear seeing, and develops a realistic course toward wisdom and compassion. A wonderfully engaging guide, full of humor, memorable insights, and love. (Kurzbeschreibung auf amazon.de)
Donnerstag, 21. August 2008
Geld wächst nicht auf Bäumen - aber Äpfel schon!
Dass Geld nicht auf den Bäumen wächst ist richtig,
... aber kann unser Geld wachsen?
Eigentlich, wenn ich das mal richtig verstanden haben sollte, wird in einem Land eine bestimmte Menge an Geld gedruckt, die einem konkreten physischen Gegenwert entpricht, nämlich zum Beispiel eine bestimmte Menge an Gold.
Das bedeutet, daß die Menge an Geld, die sich im Umlauf befindet, begrenzt ist, insofern sie eine konkrete, begrenzte Menge an physischem Gold repräsentiert.
Dies ist nicht ganz genau richtig, da u. a. immer wieder mehr Geld gedruckt wird als tatsächlich an Gegenwert in Gold vorhanden ist. Das Maß wird überschritten, das Geld wird weniger wert. Inflation. Diese Gedanken haben keinen Anspruch auf inhaltliche & sachliche 100%-Korrektheit. Ich schildere nur, was ich meine verstanden zu haben, um mir neue Gedanken zu machen.
Dieses Konzept, daß der Wert einer Währung sich an dem realen Gegenwert eines physisch begrenzten Gegenstandes orientiert, wird in unserer Zeit aus den Angeln gehoben, in dem einerseits die Geldströme, die heutzutage weltweit fliessen, zunehmend virtuell, das heißt vom Bezug zum realen Gegenstand gelöst werden. Immer schneller und ungreifbarer werden Geldaufkommen, die nur Sekunden oder Minuten Verweil- und Lebensdauer haben und mit so hoher Geschwindigkeit Profit und Verlust generieren, daß kein reales Erleben mehr dem gegenübersteht.
Wie erleben wir Geld? Daß es begrenzt ist? Ja, ich meine schon, jedenfalls in den meisten Fällen. Zumindest wenn nciht nicht über eine überdurchschnittliche Summe an Vermögen verfügen, die gut organsiert ein Wort wie Geldsorgen obscur macht.
Gilt das auch für das, was wir mit dem Geld erkaufen können?
Ist die Zahl der Äpfel, die auf den Bäumen wachsen, begrenzt?
Ich würde sagen, ja natürlich, aber ich kann diese Zahl nciht so gut einschätzen wie die Menge an Geld, die durch die Bundesbank(en) in Umlauf gebracht wird (vorausgesetzt deren Zahlen stimmen). Die Zahl der Äpfel, die auf den Bäumen wachsen ist unmittelbar gebunden an das Leben, das sich darin äußert: sie ist abhängig von unendlich vielen Faktoren wie Klima, Wasser, menschlicher und natürliche Einflüsse, Fruchtbarkeit, Bienen und Zusammensetzung der Luft zum Beispiel und viel mehr... Diese Kraft, dieses Leben ist die Grundlage für das Wachsen und Fallen der Äpfel - eine schätzbare und zugleich unschätzbare Kraft, die sich konstant verändert und entwickelt.
Wozu brauchen wir Geld?
Um zu leben? Brauchen wir Gold, Geldscheine, Aktien oder virtuelle Zahlen, um zu leben? Nein, alles was wir brauchen, um zu leben und uns lebendig zu fühlen, ist das Leben. Das haben wir in uns. Alle Lebendigkeit, die wir brauchen, haben wir in uns. Und unsere eigenen Lebendigkeit, die wir in uns tragen dürfen, dürfen wir teilen mit unseren Mitmenschen, indem wir uns austauschen. Den Austausch auf geistiger Ebene finden wir zum Beispiel in der Kunst, den Austausch auf der seelishen Ebene finden wir im Sozialen, unter Freunden, in Familien und im Gemeinwesen. Den Austausch auf der Ebene des Physischen nennen wir Handel. Ein Handel im Sinne eines echten Austauschs, d.h. daß der Besitzer wechselt, oder besser ausgedrückt, das der Besitzer einer Sache, die ihm zugehörig ist, diesen Teil von sich aufgibt, um einen anderen Teil zu empfangen, diesen Handel betreiben wir, wenn wir mit Gegenständen handeln. Der Nutzen drückt sich in dem Wert aus, der sich als Gewinn ergibt. Also ist der Gewinn, der Wert, den die Sache oder eine Leistung für den anderen hat. Im Falle des Lohns verkauft der Arbeiter seine Arbeitskraft in der Zeit. Dies hat einen Wert für denjenigen, der die Arbeitskraft benötigt. Der Lohn ist der symbolische Wert der Kraft, die der Arbeiter dem Arbeitgeber zur Verfügung stellt.
Der Arbeiter tauscht seine Zeit und seine Kraft ein und erhält im Gegenzug Geld, um damit wiederum etwas für ihn Wertvolles einzukaufen, z.B. die Äpfel, die der Baum im Austausch mit der Welt produziert, in der er wächst und von der er lebt. Ein Baum ist ein Produzent. Er produziert zum Beispiel Äpfel. Aber er produziert auch Sauerstoff, Schatten für lichtempfindliche Pflanzen, er hält Erde zusammen und hindert diese an Hängen vor dem Abrutschen, er filtert die Luft von Schadstoffen, bietet Vögeln und Insekten ein Zuhause, ist ein schöner Anblick und Ort der der Ruhe und Inspiration für Heureka-rufende Denker. Der Baum ist ein unglaubliches Beispiel für die überwältigende Produktivität der Natur, ihre Vernetzung und das Zusammenwirken von Ursachen und Wirkungen, die Wirkungen verursachen und Ursachen bewirken. Das differenzierte und zugleich innig verbundene und verflochtene Wirkungsgefüge der Natur zeigt wie viel Reichtum Wachstum hervorbringen kann, ohne sich zu erschöpfen.
Wenn wir Teil der Natur sind und unser natürliches Bemühen das Leben zu genießen produktiv ist, dann zeigt uns der Baum, daß das Hervorbringen von Wirkung, Nutzen und Reichtum nicht begrenzt ist. Sehr wohl ist die Produktivität der Natur eine organisierende (Organe schaffende) Art, Bedürfnisse zu befriedigen. Und wir können nicht immer in jedem Teil der Natur ohne weiteres Sinn erkennen. Schon der Tod, der dem Leben vorausgeht, es begleitet und ihm folgt, ist etwas, das wir kaum verstehen oder anschauen mögen. Der Kampf um Resourcen, der Kampf um Fressen und Gefressenwerden, der Streit um den besten Platz unter der alles überragenden Sonne, diese Prozesse sind unserem Verständnis selten zugänglich. Aber wenn wir einen Baum auf uns wirken lassen, ihn in uns einlassen, diesen Ort des ewigen Lebens, dann werden wir berührt von einer Gewißheit, einem intensiven Gefühl, dass Leben Sinn macht und jedes Wachstum dem Ganzen zuträglich ist. Der Sinn der in uns wächst, wenn wir uns mit Lebendigem beschäftigen, einem Sinn, der lebendig ist, wenn er das Leben wahrnimmt, einem Sinn, der produktiv ist, wenn er Produktion wahrnimmt, dieser Sinn läßt uns lächeln, wenn wir
hören, daß die Menge an Reichtum in der Welt begrenzt ist. Reichtum ist überall dort, wo Lebendigkeit wächst. Dort herrscht Kreativität, Schöpfung, sich immerzu neu organsierendes und reorgansisierendes Leben, das immerzu sich selbst hervorbringt in immerzu neuen und vielfältigen Formen und Gestalten. Jedes Bedürfnis findet über längere Sicht eine Befriedigung. Jeder Apfel wächst hemmungslos ohne Angst und Selbstzweifel einfach drauf los. Jeder Baum gibt nach seinen Möglichkeiten sein Bestes und die Natur, die Mutter dieser Möglichkeiten trägt allen Reichtum in sich, den der Mensch in seiner Entfaltung benötigt.
Ein Bedürfnis des Menschen ist Reichtum. Auf dieses Bedürfnis hat er ein angeborenes Recht als Glied der menschlichen Art. Jeder Mensch hat ein Recht auf Reichtum, und die Entwicklung der menschlichen Gattung und der menschlichen Möglichkeiten, zu denen auch die ethischen Fähigkeiten gehören, ist verknüpft mit der Entwicklung von Reichtumsbewußtsein (Dankbarkeit) und der fortlaufenden Produktion von Reichtum auf allen Ebenen (Liebe).
Liebe ist die Kraft, die alles bewegt, das ist. Dankbarkeit ist das freudige Bewußtsein davon.
Im Bewußtsein des Reichtums von Liebe sehen wir das Geld auf den Bäumen wachsen.
Der Zweifel ist der anstrengende Glaube an unsere Einsamkeit.
Wenn viele Menschen dies begreifen und dieses Begreifen neue Kräfte und neue Gestaltungen hervorbringen wird, wird sich auch unser Konzept von der Begrenztheit des Geldes verändern.
Wenn das Geldwesen sich dem Leben nähern wird, wird es mit dem Leben auch den Tod in sich aufnehmen. Geld wird verfallen, wenn wir es nicht nutzen, so wie sich Fähigkeiten zurückziehen, die nicht geübt werden.
Wenn wir an fixe Geldmengen glauben, dann glauben wir an die Begrenztheit unseres kreativen Vermögens, wenn wir verstehen, daß das Geld die Möglichkeiten (Potenz) ausdrückt, zu leben, dann sehen wir es deutlich vor uns: auch das Geld wächst auf den Bäumen des Lebens.
... aber kann unser Geld wachsen?
Eigentlich, wenn ich das mal richtig verstanden haben sollte, wird in einem Land eine bestimmte Menge an Geld gedruckt, die einem konkreten physischen Gegenwert entpricht, nämlich zum Beispiel eine bestimmte Menge an Gold.
Das bedeutet, daß die Menge an Geld, die sich im Umlauf befindet, begrenzt ist, insofern sie eine konkrete, begrenzte Menge an physischem Gold repräsentiert.
Dies ist nicht ganz genau richtig, da u. a. immer wieder mehr Geld gedruckt wird als tatsächlich an Gegenwert in Gold vorhanden ist. Das Maß wird überschritten, das Geld wird weniger wert. Inflation. Diese Gedanken haben keinen Anspruch auf inhaltliche & sachliche 100%-Korrektheit. Ich schildere nur, was ich meine verstanden zu haben, um mir neue Gedanken zu machen.
Dieses Konzept, daß der Wert einer Währung sich an dem realen Gegenwert eines physisch begrenzten Gegenstandes orientiert, wird in unserer Zeit aus den Angeln gehoben, in dem einerseits die Geldströme, die heutzutage weltweit fliessen, zunehmend virtuell, das heißt vom Bezug zum realen Gegenstand gelöst werden. Immer schneller und ungreifbarer werden Geldaufkommen, die nur Sekunden oder Minuten Verweil- und Lebensdauer haben und mit so hoher Geschwindigkeit Profit und Verlust generieren, daß kein reales Erleben mehr dem gegenübersteht.
Wie erleben wir Geld? Daß es begrenzt ist? Ja, ich meine schon, jedenfalls in den meisten Fällen. Zumindest wenn nciht nicht über eine überdurchschnittliche Summe an Vermögen verfügen, die gut organsiert ein Wort wie Geldsorgen obscur macht.
Gilt das auch für das, was wir mit dem Geld erkaufen können?
Ist die Zahl der Äpfel, die auf den Bäumen wachsen, begrenzt?
Ich würde sagen, ja natürlich, aber ich kann diese Zahl nciht so gut einschätzen wie die Menge an Geld, die durch die Bundesbank(en) in Umlauf gebracht wird (vorausgesetzt deren Zahlen stimmen). Die Zahl der Äpfel, die auf den Bäumen wachsen ist unmittelbar gebunden an das Leben, das sich darin äußert: sie ist abhängig von unendlich vielen Faktoren wie Klima, Wasser, menschlicher und natürliche Einflüsse, Fruchtbarkeit, Bienen und Zusammensetzung der Luft zum Beispiel und viel mehr... Diese Kraft, dieses Leben ist die Grundlage für das Wachsen und Fallen der Äpfel - eine schätzbare und zugleich unschätzbare Kraft, die sich konstant verändert und entwickelt.
Wozu brauchen wir Geld?
Um zu leben? Brauchen wir Gold, Geldscheine, Aktien oder virtuelle Zahlen, um zu leben? Nein, alles was wir brauchen, um zu leben und uns lebendig zu fühlen, ist das Leben. Das haben wir in uns. Alle Lebendigkeit, die wir brauchen, haben wir in uns. Und unsere eigenen Lebendigkeit, die wir in uns tragen dürfen, dürfen wir teilen mit unseren Mitmenschen, indem wir uns austauschen. Den Austausch auf geistiger Ebene finden wir zum Beispiel in der Kunst, den Austausch auf der seelishen Ebene finden wir im Sozialen, unter Freunden, in Familien und im Gemeinwesen. Den Austausch auf der Ebene des Physischen nennen wir Handel. Ein Handel im Sinne eines echten Austauschs, d.h. daß der Besitzer wechselt, oder besser ausgedrückt, das der Besitzer einer Sache, die ihm zugehörig ist, diesen Teil von sich aufgibt, um einen anderen Teil zu empfangen, diesen Handel betreiben wir, wenn wir mit Gegenständen handeln. Der Nutzen drückt sich in dem Wert aus, der sich als Gewinn ergibt. Also ist der Gewinn, der Wert, den die Sache oder eine Leistung für den anderen hat. Im Falle des Lohns verkauft der Arbeiter seine Arbeitskraft in der Zeit. Dies hat einen Wert für denjenigen, der die Arbeitskraft benötigt. Der Lohn ist der symbolische Wert der Kraft, die der Arbeiter dem Arbeitgeber zur Verfügung stellt.
Der Arbeiter tauscht seine Zeit und seine Kraft ein und erhält im Gegenzug Geld, um damit wiederum etwas für ihn Wertvolles einzukaufen, z.B. die Äpfel, die der Baum im Austausch mit der Welt produziert, in der er wächst und von der er lebt. Ein Baum ist ein Produzent. Er produziert zum Beispiel Äpfel. Aber er produziert auch Sauerstoff, Schatten für lichtempfindliche Pflanzen, er hält Erde zusammen und hindert diese an Hängen vor dem Abrutschen, er filtert die Luft von Schadstoffen, bietet Vögeln und Insekten ein Zuhause, ist ein schöner Anblick und Ort der der Ruhe und Inspiration für Heureka-rufende Denker. Der Baum ist ein unglaubliches Beispiel für die überwältigende Produktivität der Natur, ihre Vernetzung und das Zusammenwirken von Ursachen und Wirkungen, die Wirkungen verursachen und Ursachen bewirken. Das differenzierte und zugleich innig verbundene und verflochtene Wirkungsgefüge der Natur zeigt wie viel Reichtum Wachstum hervorbringen kann, ohne sich zu erschöpfen.
Wenn wir Teil der Natur sind und unser natürliches Bemühen das Leben zu genießen produktiv ist, dann zeigt uns der Baum, daß das Hervorbringen von Wirkung, Nutzen und Reichtum nicht begrenzt ist. Sehr wohl ist die Produktivität der Natur eine organisierende (Organe schaffende) Art, Bedürfnisse zu befriedigen. Und wir können nicht immer in jedem Teil der Natur ohne weiteres Sinn erkennen. Schon der Tod, der dem Leben vorausgeht, es begleitet und ihm folgt, ist etwas, das wir kaum verstehen oder anschauen mögen. Der Kampf um Resourcen, der Kampf um Fressen und Gefressenwerden, der Streit um den besten Platz unter der alles überragenden Sonne, diese Prozesse sind unserem Verständnis selten zugänglich. Aber wenn wir einen Baum auf uns wirken lassen, ihn in uns einlassen, diesen Ort des ewigen Lebens, dann werden wir berührt von einer Gewißheit, einem intensiven Gefühl, dass Leben Sinn macht und jedes Wachstum dem Ganzen zuträglich ist. Der Sinn der in uns wächst, wenn wir uns mit Lebendigem beschäftigen, einem Sinn, der lebendig ist, wenn er das Leben wahrnimmt, einem Sinn, der produktiv ist, wenn er Produktion wahrnimmt, dieser Sinn läßt uns lächeln, wenn wir
hören, daß die Menge an Reichtum in der Welt begrenzt ist. Reichtum ist überall dort, wo Lebendigkeit wächst. Dort herrscht Kreativität, Schöpfung, sich immerzu neu organsierendes und reorgansisierendes Leben, das immerzu sich selbst hervorbringt in immerzu neuen und vielfältigen Formen und Gestalten. Jedes Bedürfnis findet über längere Sicht eine Befriedigung. Jeder Apfel wächst hemmungslos ohne Angst und Selbstzweifel einfach drauf los. Jeder Baum gibt nach seinen Möglichkeiten sein Bestes und die Natur, die Mutter dieser Möglichkeiten trägt allen Reichtum in sich, den der Mensch in seiner Entfaltung benötigt.
Ein Bedürfnis des Menschen ist Reichtum. Auf dieses Bedürfnis hat er ein angeborenes Recht als Glied der menschlichen Art. Jeder Mensch hat ein Recht auf Reichtum, und die Entwicklung der menschlichen Gattung und der menschlichen Möglichkeiten, zu denen auch die ethischen Fähigkeiten gehören, ist verknüpft mit der Entwicklung von Reichtumsbewußtsein (Dankbarkeit) und der fortlaufenden Produktion von Reichtum auf allen Ebenen (Liebe).
Liebe ist die Kraft, die alles bewegt, das ist. Dankbarkeit ist das freudige Bewußtsein davon.
Im Bewußtsein des Reichtums von Liebe sehen wir das Geld auf den Bäumen wachsen.
Der Zweifel ist der anstrengende Glaube an unsere Einsamkeit.
Wenn viele Menschen dies begreifen und dieses Begreifen neue Kräfte und neue Gestaltungen hervorbringen wird, wird sich auch unser Konzept von der Begrenztheit des Geldes verändern.
Wenn das Geldwesen sich dem Leben nähern wird, wird es mit dem Leben auch den Tod in sich aufnehmen. Geld wird verfallen, wenn wir es nicht nutzen, so wie sich Fähigkeiten zurückziehen, die nicht geübt werden.
Wenn wir an fixe Geldmengen glauben, dann glauben wir an die Begrenztheit unseres kreativen Vermögens, wenn wir verstehen, daß das Geld die Möglichkeiten (Potenz) ausdrückt, zu leben, dann sehen wir es deutlich vor uns: auch das Geld wächst auf den Bäumen des Lebens.
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Ich bin einmal gefragt worden, ob ich nicht Angst habe persönliche Gedanken im Internet zu veröffentlichen. Auf meine Frage, warum ich denn Angst haben sollte, bekam ich zur Antwort, daß man ja die Gedanken missbrauchen oder etwas über mich wissen könne, das dann missbraucht würde. Hier spricht die Angst. Und das war auch meine Antwort. Selbstverständlich würde ich hier keine vertraulichen Bankdaten oder Passwörter veröffentlichen. Alles andere ist der Ausdruck meiner Freude, mich mitzuteilen. Ich persönlich bin herzlich froh, daß sich Menschen mitteilen. Musiker, Dichter, Schriftsteller, Journalisten, Fotografen, Tänzer und viele andere ... - sie teilen sich alle mit, in dem sie ihre innere Bewegung ausdrücken. Jeder auf seine Weise. Natürlich wird der Fahrtwind stärker je weiter man sich raushängt. Aber es macht dann mehr Spaß! :-) - Laß den Wind kommen, dann kannst Du segeln. Es ist so einfach.
Shakespeare: A coward dies a thousand deaths, a hero only one.
Das Medium, in dem ich mich am liebsten mitteile ändert sich von Zeit zu Zeit.
Im Augenblick habe ich viel mit Computern und Internet zu tun. Das war auch schon anders :-) - Aber geschrieben habe ich schon immer. Und ich bin dankbar, daß es andere gab, die auch geschrieben haben. Sich in einen Gedanken eines fremden Menschen einzulesen oder einzuleben kann den inneren Horizont erweitern, Selbstbestätigung bringen, Erleichterung und Mut hervorrufen, das zu tun, was wahrscheinlich jeder möchte: unter allen Umständen lebendig sein und sich lebendig fühlen.
Shakespeare: A coward dies a thousand deaths, a hero only one.
Das Medium, in dem ich mich am liebsten mitteile ändert sich von Zeit zu Zeit.
Im Augenblick habe ich viel mit Computern und Internet zu tun. Das war auch schon anders :-) - Aber geschrieben habe ich schon immer. Und ich bin dankbar, daß es andere gab, die auch geschrieben haben. Sich in einen Gedanken eines fremden Menschen einzulesen oder einzuleben kann den inneren Horizont erweitern, Selbstbestätigung bringen, Erleichterung und Mut hervorrufen, das zu tun, was wahrscheinlich jeder möchte: unter allen Umständen lebendig sein und sich lebendig fühlen.
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